Auf gute Nachbarschaft!
Unterwegs mit dem Auto liegen zu bleiben, ist keine angenehme Sache: der Zeitplan kommt durcheinander, möglicherweise «warten» unverhoffte Kosten und jetzt im Winter kann es ordentlich kalt werden.
Ärgerlich ist es zusätzlich, wenn man eben erst von zu Hause losgefahren ist und bei glatter Fahrbahn halb in den Graben rutscht.
Wen anrufen? Den Automobildienst? Wer in Schweden über Land wohnt, braucht hier Stehvermögen, die Wege sind oft weit. Der Nachbar ist tagsüber vermutlich noch am Arbeitsplatz und somit auch keine Hilfe.
Eine gute Alternative ist der nächste Hof oder das nächste Gestüt - hier helfen Nachbarn schnell und unkonventionell mit ihrem Traktor und einem dicken Seil. Und bei der Gelegenheit lernt man unter Umständen auch, wo der Abschlepphaken im eigenen Auto lagert und dass dieser möglicherweise ein Linksgewinde hat.
Danke, Nachbar!




