JazzFest Berlin

2. bis 6. November 2011

Das JazzFest Berlin 2011, mit dem sich Nils Landgren als künstlerischer Leiter verabschiedet, findet vom 2. bis 6. November statt. Der gefragte Posaunist aus Schweden und der Veranstalter Berliner Festspiele laden ein zu 24 Veranstaltungen mit 27 Jazzformationen: insgesamt sind rund 200 Musiker und Musikerinnen zu erleben.

Im Zentrum des Festivals steht dieses Jahr Jazz aus Polen. Die Ausstellung «Tür an Tür. Polen – Deutschland. 1'000 Jahre Kunst und Geschichte» im Martin Gropius Bau bietet willkommenen Anlass, die aufregende Vielfalt der polnischen Jazzszene zu entdecken. Bereits im Vorfeld des Festivals werden am 15. und 21. Oktober die polnischen Formationen IRCHA Mikołaj Trzaska Clarinet Quartet und das Atom String Quartet im Martin-Gropius-Bau auf das Thema einstimmen.

Verlosung

Für das Eröffnungs-Konzert am 3. November um 19:00 Uhr im Haus der Berliner Festspiele mit dem schwedischen Saxofonisten Joakim Milder verlosen wir Eintrittskarten.

Wir gratulieren unserer Leserin Cornelia W. aus Berlin zum Gewinn von zwei Freikarten!

Neben den polnischen Jazzmusikern werden weitere internationale Größen beim JazzFest Berlin auftreten. Aus Frankreich kommt Richard Galliano, der sich dem OEuvre des berühmten Filmkomponisten Nino Rota (1911–1979) widmet, anlässlich seines 100. Geburtstags. Starke Stimmen bekommen wir von der Griechin Maria Farantouri mit Charles Lloyd, dem Cæcilie Norby Quartet (Bass: Lars Danielsson; Drums: Rasmus Kihlberg), der Schwedin Ida Sand (6.11., 22:00) und den beiden Soulstimmen aus Amerika, Lizz Wright und Gregory Porter, zu hören.

Außerdem bespielen die große Bühne im Haus der Berliner Festspiele die Jazzikone Carla Bley im Swallow Quintet und Colin Towns mit seinem Blue Touch Paper Sextet. Auf der Seitenbühne werden zu später Stunde nordische Klänge in ganz aktueller Jazzinterpretation geboten – zu Gast sind das norwegische Trio PELbO und Josef och Erika aus Schweden (5.11., 23:30). Im A-Trane und Quasimodo spielen u.a. Stanton Moore mit seinem Trio, Big Sam’s Funky Nation aus New Orleans und das Hypnotic Brass Ensemble mit 8 Brüdern aus Chicago, allesamt Söhne des Sun Ra-Musikers Phil Cohran.


Ida Sand
Nils Landgren
Josef och Erika

Schwedisch ausgehen:
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